NVIDIA-Ampere für professionelle Visualisierung

Die neue Leistungsklasse

Die NVIDIA® RTX-Plattform hat professionelles visuelles Computing für immer revolutioniert. Die Architektur von NVIDIA Ampere basiert auf der Leistung von RTX, um die Workloads von Rendering, Grafik, KI und Computing deutlich zu steigern. Mit bester Technik und bahnbrechenden Innovationen bietet NVIDIA Ampere RTX ein neues Level bei professionellen Workloads.

Innovationen der NVIDIA Ampere-Architektur

RT-Recheneinheiten
der zweiten Generation

Mit doppelt so hohem Durchsatz im Vergleich mit der Vorgängergeneration und der Möglichkeit, Raytracing mit entweder Shading- oder Denoising-Funktionen auszuführen, bieten die RT-Recheneinheiten der zweiten Generation enorme Geschwindigkeitsvorteile bei Workloads wie fotorealistischem Rendering von Filmen und virtuellem Prototyping von Produktdesigns. Diese Technologie beschleunigt zudem das Rendering von Raytracing-Bewegungsunschärfe für schnellere Ergebnisse mit größerer visueller Genauigkeit.

Tensor-Recheneinheiten
der dritten Generation

Die neue Tensor Float 32-Genauigkeit (TF32) bietet den 5-fachen Trainingsdurchsatz gegenüber der Vorgängergeneration, um Modelltrainings für KI und Datenwissenschaft zu beschleunigen, ohne dass Änderungen am Code erforderlich sind. Hardware-Support für Structural Sparsity verdoppelt den Inferenzdurchsatz. Mit Tensor-Recheneinheiten findet KI auch in der Grafik Anwendung, mit Funktionen wie DLSS, KI-Denoising und verbesserter Bearbeitung in ausgewählten Anwendungen.

CUDA
-Recheneinheiten

Die CUDA®-Recheneinheiten der NVIDIA Ampere-Architektur bieten eine Verarbeitung mit doppelter Geschwindigkeit für Gleitkommarechenoperationen mit einfacher Genauigkeit (FP32) und sind 2-Mal leistungseffizienter als Turing-Grafikprozessoren. Das bietet deutliche Leistungssteigerungen für Grafik-Workflows wie 3D-Modellentwicklung und Computing-Workflows wie Desktop-Simulation für computergestütztes Engineering (CAE).

PCI Express
Gen 4.0

Die auf der NVIDIA Ampere-Architektur basierenden Grafikprozessoren unterstützen PCI Express Gen 4.0 (PCIe Gen 4.0), das die doppelte Bandbreite von PCIe Gen 3.0 bietet. Dadurch werden die Datenübertragungsgeschwindigkeiten des Grafikspeichers für datenintensive Aufgaben wie KI und Datenwissenschaft verbessert. Schnellere PCIe-Leistung beschleunigt außerdem die Übertragung beim Direct Memory Access (DMA) des Grafikprozessors. Das ermöglicht eine schnellere Übertragung von Videos per GPUDirect® für videofähige Geräte und schnellere Eingabe/Ausgabe (E/A) mit GPUDirect Storage.

NVLink
der dritten Generation

Mit der dritten Generation von NVIDIA NVLink® können Benutzer zwei Grafikprozessoren verbinden, um die Leistung und den Arbeitsspeicher der GPU gemeinsam zu nutzen. Mit bis zu 112 Gigabyte pro Sekunde (GB/s) bidirektionale Bandbreite und kombiniertem Grafikspeicher von bis zu 96 GB können Profis die größten Workloads für Rendering, KI, Virtual Reality und Visual Computing in Angriff nehmen. Der neue NVLink-Anschluss verfügt zudem über eine kürzere Z-Höhe, wodurch NVLink in einer breiteren Palette von Gehäusen eingesetzt werden kann.

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